1977 war schon ein tolles Jahr. Ich erinnere mich, als wär’s gestern gewesen. Hehe, Schmarrn! Aber Rainbows "On Stage" ist vielleicht die Mutter aller Live-Alben. Hier passt alles zusammen. Und zwar buchstäblich. Die Songs sind perfekt zusammengeschweißt und werden ohne lahme Ansagen dazwischen durchgespielt. Die Band ist auf dem Höhepunkt ihres Könnens und spielt wie [...]

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27.1.2008, von Jacky

Hm, was ist eigentlich ein Konzeptalbum? Bei Konzeptalben zieht sich meist eine Story durch alle Songs oder ein großes Thema beherrscht die ganze Scheibe. Manche Leute bezeichnen aber auch Alben wie “Carlos Santana & Buddy Miles live”, das in einem Vulkan-Krater eingespielt wurde, als Konzeptwerk. Oder wie schaut es mit Van Morrisons “Astral Weeks” aus? [...]

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Der älteste Song dieser Liste ist auch der titelgebende: One (Is The Loneliest Number) von Three Dog Night. Es gibt auch eine Coverversion von Aimee Mann, den sie für den Magnolia-Soundtrack aufgenommen hat. Aber eins nach dem anderen. Buchstäblich. Three Dog Night – One (Album: Three Dog Night, 1969, Musikvideo) Dio – One Night In [...]

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Meat Loaf – “Bat out of Hell” Wären Emo-Core & Bombast ohne diese bahnbrechenden Rock-Opern möglich? Hier kann man sich verlieren und träumen. Pearl Jam – “Ten” Auch wenn Nirvana erfolgreicher waren – wer ist heute noch da? Pearl Jam. Irgendwas machen die richtig. Neil Young & Crazy Horse- “Live Rust” Meine Einstiegsdroge. Als ich [...]

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17.10.2007, von Jacky

Nachdem mir das Cover-Song-Stöckchen so viel Spaß gemacht hat, habe ich noch ein Mixtape mit empfehlenswerten Coverversionen zusammengstellt. Und wieder bin ich erstaunt: Für jemanden, der Cover für so nützlich hält, wie ein Furunkel am A…llerwertesten, habe ich wieder eine Menge toller Cover ausgegraben. Give it a try! Jeff Buckley – Hallelujah (Leonard Cohen Cover, [...]

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It takes two, baby! Hier eine kleine persönliche Liste toller Duette und Kooperationen, die manchmal ungewöhnlich erscheinen (U2 & Cash) – oder wie die Faust aufs Auge zu passen scheinen (Harris & Young). U2 & Johnny Cash – “The Wanderer” (Album: Zooropa, Musikvideo) Scout Niblett & Will Oldham – “Kiss” (Album: This Fool Can Die [...]

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2.10.2006, von Jacky

Ich starte heute mal ein neues Stöckchen. Und zwar zum Thema Cover-Versionen. Ja, was hat Jacky denn geritten? Die meisten Cover sind doch eh scheiße! Stimmt. Aber es gibt auch Perlen, die das Original in den Schatten stellen und es erst zu dem machen, was es heute ist – einem Ohrwurm, einem Klassiker oder einem Rocker. Bestes Beispiel sind immer Bob-Dylan-Songs. Die oft rohen, sparsam dahergenuschelten Albumversionen des Mr. Zimmermann wurden von Jimi Hendrix (“All Along The Watchtower”) bis zu den Guns ‘n Roses (“Knocking On Heaven’s Door”) zu Bonbons gemacht. Zählt die jetzt echt die Gunners auf? Tut sie. Die Dylanologen werden mich kreuzigen, teeren und federn und vorsichtshalber noch pfählen (Adresse siehe Impressum, bitte nicht nach 22 Uhr). Andere werden argumentieren, dass die Essenz des Songs zählt und die meisten Cover die Lieder ohnehin nur überladen und verhunzen. Wie ihr meint. Ich selbst bin da auch geteilter Meinung.

Und doch: Ich habe mal in meinem Plattenschrank gewühlt und bin überrascht, wie viele tolle Coversongs ich da rausgezogen habe. Es gibt auch ganze Alben, die von Covern leben, zum Beispiel das grandiose “Gravelands” von The King, “Cover Magazine” von Giant Sand und weite Teile der American-Recordings-Reihe des unantastbaren Johnny Cash. Imitation ist die höchte Form der Bewunderung. Wer schauen will, wer wem huldigt, dem empfehle ich The Covers Project.

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